Das sagen KUMQUATS Besitzer

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Kinder konnten besser mit negativen Gefühlen, z. B. Traurigkeit, umgehen oder sich in der Gruppe integrieren.

 

Ich habe Sie viel benutzt, um meinem Sohn Alltagsdinge leichter zu erklären. Dieses funktionierte sehr gut. Die Puppe tröstete auch, wenn mal nicht alles so klappte.

 

Meine Tochter fühlte sich in schwierigen Situationen nicht so alleine. Die Puppe durfte ihr Sachen sagen, die von den Eltern in diesem Moment nicht angenommen wurden.

 

Für mich ist der Einsatz ziemlich wichtig. Meine Tochter lernt mehr, isst mehr wie vorher (da die Puppe immer mitessen muss)... Meine Tochter hört mir zu, ist geduldiger und zusammen mit der Puppe schaffen wir jeden Alltag.

 

Menschen, vor allem schwerkranke und alte Menschen, öffnen sich schneller. Besonders auch Menschen mit Demenz nehmen wieder Kontakt auf.

 

Ein autistischer Junge (5 Jahre alt), der kein Wort sprach, spricht jetzt und ist sprachlich sehr aktiv mit Marvin.

 

Die Puppen helfen dem dementen Bewohner, sich zu orientieren und sich kompetent zu fühlen. Wenn ich aus dem Urlaub komme, fragen mich die Bewohner: "Und wo ist Lucy?" Sie können es dann kaum erwarten, sie wiederzusehen.

 

Die Sprechfreude und Sprechmotivation der Kinder ist erheblich gestiegen.

 

Das schönste Erlebnis war mit einem 3-jährigen Jungen, der sich nicht traute in der Einrichtung zu sprechen. Mit Nils sprach er zum ersten Mal. Und Nils machte ihm später auch Mut, um mit anderen zu sprechen!

 

Im Schnupperunterricht wurde so die Angst vor Latein gemindert und Interesse und Identifikation mit der römischen Antike geweckt: Mehr Schüler wählten Latein als vorher!

 

Migrantenkinder fangen an zu sprechen! Die Puppe sitzt erst mal nur da und hört zu. Sie ist nicht der Lehrer der immer korrigiert. Wenn Kinder sich trauen, viel mehr zu sprechen, erlernen sie die Sprache auch schneller.

 

Das soziale Miteinander zwischen den Kindern hat sich deutlich gebessert, seitdem die Streitigkeiten von der Handpuppe gemeinsam mit den Kindern gelöst werden. Sie öffnen sich viel mehr und sprechen häufig über ihre Gefühle!

 

Loslösung. Die Kinder haben weniger geweint bei der Ablösung.

 

Kinder im Krankenhaus vergessen für kurze Augenblicke ihre Schmerzen und Angst, indem sie mit der Puppe sprechen und auch lachen. Sogar den Namen des Kindes und das Alter kann die Puppe erfahren.

 

Kinder sind plötzlich trocken geworden, nachdem die Puppe jedes Mal "ins Töpfchen gemacht hat". Die Kinder haben angefangen selbständig die Zähne zu putzen.

 

Ich konnte bereits viele schüchterne Kinder zum Sprechen animieren und ihnen die erste Scheu nehmen. Auch kleine Rabauken konnte ich anregen, sich an Regeln zu halten.

 

Reduzierung der Angst bei Kindern im Krankenhaus.

 

Durch die Handpuppe habe ich sehr viele Kinder, die sehr scheu waren zum Reden gebracht. Sie haben am Anfang nur der Puppe Sachen erzählt und später dann auch mir und den anderen Kindern aus der Klasse.

 

Die Handpuppe motiviert die Kinder Dinge zu tun, die sie nur unter meiner Anleitung nicht tun würden, wie z.B. freiwillig Spielsachen aufräumen.

 

Sie ist ein Helfer und lässt mich leichter an die Kinder herankommen. Der Unterricht ist "gerettet", wenn die Puppe mit dabei ist, die Kinder arbeiten mit größerer Motivation.

 

 

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