Beispiele der Handpuppenanwendung

 

Erfolgsberichte

 

Hallo liebe Katja,

ich habe mir die Woche immer Gedanken gemacht bezüglich der Geschichte! Die Therapie-Puppen kenne ich jetzt ca. 8 Jahre! Ich wurde belächelt und auch ausgelacht "Sie äußerten, dafür brauch man eine Fortbildung!"

Dank meiner Heimleitung haben wir die erste Puppe Willi gekauft! Ich durfte die Fortbildung bei Frau Krebs machen! Und dann konnte ich Willi einsetzen!

Willi hat es geschafft, dass eine Bewohnerin die nicht mehr sprach! Ihren Vornamen nannte! Im Laufe der Jahre wurde es immer mehr Puppen in unserem Haus gekauft und eingesetzt! Drei Bewohnerinnen haben ihre eigene Puppe bekommen! Eine Bewohnerin hat eine Puppe zweimal bekommen! Damit er immer wieder gewaschen werden kann! Sie wollte schon, dass die Nase operiert wird und er Zähne bekommt!!

Seit einem Jahr stelle ich die Puppen in der Altenpflegeschule vor, es werden dort Alltagsbetreuer ausgebildet! Ich zeige Ihnen mit kleinen Möglichkeiten in Kommunikation zutreten mit dementen Bewohnern! Ich habe ihnen ein Buch vorgestellt es heißt "Das Herz wird nicht dement!"

Dies kann ich bestätigen, das Herz wird nicht dement! Denn die Therapie-Puppen berühren das Herz! Sie machen Freude und Sie können mal wieder lachen! Sie sind was besonderes! Sie dürfen frech sein! Sie dürfen Du sagen und man kann Sie auch lieb haben!

Letztens sagte eine Kollegin zu mir, dass sie sehr skeptisch gegenüber den Therapie-Puppen war! Aber sie sieht wie glück die Bewohner mit den Puppen sind! Dies sei das wichtigste! Bei uns haben die Therapie-Puppen einen fest Platz und Stellung bekommen!

 

Ich hoffe Dir gefällt die Geschichte! Liebe Grüße Silke

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