| Die Geschichte und Philosophie von |
| ...alles begann 1992 | |
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| Heidi Degro und Ludwig Bodrik
beschäftigen sich mittlerweile seit 15 Jahren mit pädagogischem
Spielzeug. Aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Studiums als Sozialpädagogin
entwarf und nähte Heidi Degro die erste Puppe. Heidi Degro und ihr Partner
Ludwig Bodrik testeten diese Puppe in Kindergärten und bei Freunden. Die
Resonanz war gleich phantastisch. Sie verkauften auf Anhieb so viele Puppen, daß die Kunden zu dieser Zeit über 3 Monate auf ihre Puppen warten mußten. Die Puppen bekamen den Namen Kumquats, weil die Haut der ersten Puppen die orangene Farbe dieser kleinen Frucht hatten. In kurzer Zeit entwickelten sie mehr Modelle wie einen Pastor, einen Großvater, einen Clown und viele mehr. Heute umfaßt die Familie der Kumquats über 30 verschieden Charaktere. Die Anzahl der Kumquats-Fans wuchs schnell und nimmt auch heute täglich zu. |
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| "Kumquatsfrüchte" | |
Aber was macht die Kumquats so beliebt? |
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| Für Heidi und Ludwig war es sehr
wichtig, die Kumquats sehr menschenähnlich zu machen. Sie suchten nach den
besten Materialien um eine optimale Beweglichkeit und Haltbarkeit der Puppen zu
erreichen. Dafür wurden für die Kumquats extra Stoffe entwickelt und
produziert. Jedes Detail gibt den Puppen ihr einzigartiges Erscheinungsbild. In vielen Familien sind die Kumquats ein Teil der Familie, mit der sie dann essen, spielen, schlafen oder sogar in den Urlaub fahren. Mit den Möglichkeiten der Mimik des flexiblen Gesichtes, der beweglichen Zunge, Arme und Hände scheinen die Kumquats wirklich zu leben. Durch ihre Kommunikationsmöglichkeiten bringen Kumquats die Menschen zum Lachen und dazu, Dinge zu sagen, die sie vorher vielleicht nicht gesagt hätten. Daher gewinnen die Kumquats immer mehr Freunde. |