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Erfolgreiche 10 Minuten-Aktivierung bei Demenz

 

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Demenz - Was bedeutet das Wort?

Eine Demenz (lat. Dementia „ohne Geist“ bzw. Mens = Verstand, de = abnehmend) ist ein Defizit in kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, das zu einer Beeinträchtigung sozialer und beruflicher Funktionen führt und meist mit einer diagnostizierbaren Erkrankung des Gehirns einhergeht. Quelle Wikipedia. Der Begriff kognitiv bezeichnet solche Funktionen des Menschen, die mit Wahrnehmung, Lernen, Erinnern und Denken, also der menschlichen Erkenntnis- und Informationsverarbeitung in Zusammenhang stehen.

 

Demenz - Was ist das?

Demenz, wird normalerweise auch Altersverwirrtheit genannt, ist eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns, von der vor allem ältere Menschen betroffen sind.

Eine Form der Demenz ist die Alzheimerkrankheit, bei der sich Nervenzellen in einer bestimmten Weise verändern und ihre Funktionsfähigkeit verlieren.

Noch sind nicht alle Ursachen erforscht. Die Krankheit beginnt meist schleichend und kann sich über Jahrzehnte erstrecken. Durch die Altersverwirrtheit bei Demenz ist der Zugang zu dem Menschen erschwert. Viele Angehörige und auch Pflegekräfte suchen nach Lösungen um den Zugang und die Ansprache zu erleichtern.

Hier wird mit der sogenannten „Validation“ gearbeitet. Validation ist eine Form der Therapie, die auf Patienten ausgerichtet ist, welche nach einem relativ normalen Leben im höherem Alter eine Desorientiertheit entwickelt haben. Sie besteht aus Bestätigung, Wertschätzung und Akzeptanz alter

verwirrter Menschen. Sie hilft Demenzkranken Ihre Bedürfnisse auszudrücken, eine aktive Beschäftigung anzuregen und Gefühle des Glücks und der Zufriedenheit zu erzeugen.

Im Bereich der Kommunikation und der Validation, haben der Einsatz von großen Handpuppen einen erfolgreichen Stellenwert in der Pflegearbeit erreicht.

Die Erfahrung hat gezeigt dass das Gespräch mit Handpuppen eine Tür zu an Alzheimer erkrankten Menschen öffnet. Es entsteht eine Kommunikation, die auf Grund Ihrer Leichtigkeit und Fröhlichkeit durch die Puppe, von den verwirrten Menschen besser verstanden wird.

Diese Art der Validation schafft für diesen Menschen eine bessere Lebensqualität, fördert die Kommunikation, verbessert den emotionalen Zustand und steigert die kognitiven Fähigkeiten. Durch das korrekte erlernen dieser Aktivierungs-Methode ist der Zugang hergestellt. Probieren Sie es aus, es lohnt sich für Sie und für die Demenzkranken.

 

Wozu benutzt man Handpuppen überhaupt in Alten und Pflegeheimen?

Sie werden zur 10 min. Aktivierung mit Demenz Erkrankten eingesetzt. Der Mitarbeiter arbeitet mit der Puppe, um die Bewohner durch die positive

Ausstrahlung der Puppe aufzubauen. Zum Beispiel beim Gedächtnistraining, bei der Bewegungstherapie und in der täglichen Pflegearbeit.

Ist der Handpuppeneinsatz nicht eher etwas für Kinder als für alte Menschen?

Fast alle älteren Menschen lieben die Kommunikation mit Handpuppen, das Sie eine fröhliche und positive Ausstrahlung haben. Ganz besonders für Demenz erkrankte Menschen, die sich zum kindlichen zurückentwickelt haben, ist das Gespräch mit einer Handpuppen leichter begreifbar.

Hier liegt der Schlüssel des Erfolgs, in der Einfachheit, in der Leichtigkeit und der Fröhlichkeit die die Puppe vermittelt. Ältere Menschen blühen auf, wenn zum Beispiel Kinder zu Besuch kommen, ähnlich verhält es sich wenn eine Puppe zu Besuch kommt.

Veräppeln wir alte Menschen nicht , wenn wir durch Handpuppen mit Ihnen sprechen ?

Dazu ein ganz klares " Nein". Ältere Menschen haben genauso ein Recht auf Spaß, Freude und Spiel wie junge Menschen. Wir verweigern Ihnen ein Stück Lebensfreude, wenn wir es nicht tun.

Die langjährige Praxis in Altenheimen und bei Angehörigen zu Hause, hat mit dem richtigen und erlernten Umgang der Handpuppen das Gegenteil bewiesen.

Sehen Sie hier Videobeispiele der Handpuppenanwendung in der Seniorenbetreuung und lesen Sie Erfolgsberichte.

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